Risikolebensversicherung nach Herzinfarkt: Möglich?
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Risikolebensversicherung mit Herzinfarkt
- Risikoeinschätzung: Hoch
- Anonyme Voranfrage: Immer zuerst — verhindert HIS-Einträge
- Spezialisten: Dialog (Generali), Condor (Swiss Life)
- HIS-Warnung: Ablehnung wird gespeichert
Risikolebensversicherung mit Herzinfarkt ist oft möglich — aber erfordert die richtige Vorgehensweise. Nach Herzinfarkt: 1–2 Jahre Wartezeit empfohlen. Ab 3 Jahren: Zuschlag 75–200 %. Ab 5 Jahren vollständige Genesung: Zuschlag 50–150 %. Dialog und Condor als Spezialisten anfragen.
So gehen Sie vor

- Anonyme Voranfrage: Über unabhängigen Makler — ohne Namen, ohne HIS-Eintrag bei Ablehnung
- Unterlagen vorbereiten: Aktueller Arztbericht, Medikamentenliste, Befunde
- Spezialisten prüfen: Dialog und Condor sind erfahren mit Herzinfarkt
- Mehrere Angebote: Preise können stark variieren — 3–5 Anbieter vergleichen
- Offiziellen Antrag stellen: Erst nach positiver Vorantwort
HIS-Datenbank: Lehnt ein Versicherer Ihren Antrag ab, wird das gespeichert. Weitere Ablehnungen werden wahrscheinlicher. Deshalb IMMER erst anonyme Voranfrage — nie direkt offiziell anfragen ohne vorherige Prüfung.
Muss ich Herzinfarkt im Antrag angeben?
Ja, unbedingt. Die vorvertragliche Anzeigepflicht verlangt vollständige Angaben zu allen bekannten Erkrankungen. Verschweigen führt im Leistungsfall zur Zahlungsverweigerung — das schadet Ihren Hinterbliebenen am meisten.
Welche Versicherer sind bei Vorerkrankungen kulant?
Dialog (Generali-Tochter) und Condor (Swiss Life) sind Spezialisten für Nicht-Standard-Risiken und prüfen individuell statt pauschal abzulehnen. LV 1871 und Zurich sind ebenfalls bekannt für differenzierte Bewertungen.
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