Risikolebensversicherung mit Long Covid

Risikolebensversicherung mit Long-COVID / Corona-Langzeitfolgen
- Risikoeinschätzung: Mittel
- Anonyme Voranfrage: Immer zuerst — verhindert HIS-Einträge
- Spezialisten: Dialog (Generali), Condor (Swiss Life)
- HIS-Warnung: Ablehnung wird gespeichert
Risikolebensversicherung mit Long-COVID / Corona-Langzeitfolgen ist oft möglich — aber erfordert die richtige Vorgehensweise. Long-COVID ist ein neuartiges Risikobild. Versicherer bewerten individuell. Bei vollständiger Genesung: häufig ohne Zuschlag. Bei persistierenden Beschwerden: Risikozuschlag 25–100 %. Aktueller Arztbericht wichtig.
So gehen Sie vor

- Anonyme Voranfrage: Über unabhängigen Makler — ohne Namen, ohne HIS-Eintrag bei Ablehnung
- Unterlagen vorbereiten: Aktueller Arztbericht, Medikamentenliste, Befunde
- Spezialisten prüfen: Dialog und Condor sind erfahren mit Long-COVID / Corona-Langzeitfolgen
- Mehrere Angebote: Preise können stark variieren — 3–5 Anbieter vergleichen
- Offiziellen Antrag stellen: Erst nach positiver Vorantwort
Muss ich Long-COVID / Corona-Langzeitfolgen im Antrag angeben?
Ja, unbedingt. Die vorvertragliche Anzeigepflicht verlangt vollständige Angaben zu allen bekannten Erkrankungen. Verschweigen führt im Leistungsfall zur Zahlungsverweigerung — das schadet Ihren Hinterbliebenen am meisten.
Welche Versicherer sind bei Vorerkrankungen kulant?
Dialog (Generali-Tochter) und Condor (Swiss Life) sind Spezialisten für Nicht-Standard-Risiken und prüfen individuell statt pauschal abzulehnen. LV 1871 und Zurich sind ebenfalls bekannt für differenzierte Bewertungen.
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