Risikolebensversicherung nach Krebserkrankung

Risikolebensversicherung mit Krebs-Vorerkrankung
- Risikoeinschätzung: Hoch
- Anonyme Voranfrage: Immer zuerst — verhindert HIS-Einträge
- Spezialisten: Dialog (Generali), Condor (Swiss Life)
- HIS-Warnung: Ablehnung wird gespeichert
Risikolebensversicherung mit Krebs-Vorerkrankung ist oft möglich — aber erfordert die richtige Vorgehensweise. Krebs in Remission: 5-Jahres-Heilungsbewährung oft entscheidend. Nach 5 Jahren rückfallfrei: Zuschlag 50–150 % je nach Krebsart. Manche Krebsarten werden günstiger bewertet (z.B. Basalzellkarzinom). Dialog spezialisiert.
So gehen Sie vor

- Anonyme Voranfrage: Über unabhängigen Makler — ohne Namen, ohne HIS-Eintrag bei Ablehnung
- Unterlagen vorbereiten: Aktueller Arztbericht, Medikamentenliste, Befunde
- Spezialisten prüfen: Dialog und Condor sind erfahren mit Krebs-Vorerkrankung
- Mehrere Angebote: Preise können stark variieren — 3–5 Anbieter vergleichen
- Offiziellen Antrag stellen: Erst nach positiver Vorantwort
Muss ich Krebs-Vorerkrankung im Antrag angeben?
Ja, unbedingt. Die vorvertragliche Anzeigepflicht verlangt vollständige Angaben zu allen bekannten Erkrankungen. Verschweigen führt im Leistungsfall zur Zahlungsverweigerung — das schadet Ihren Hinterbliebenen am meisten.
Welche Versicherer sind bei Vorerkrankungen kulant?
Dialog (Generali-Tochter) und Condor (Swiss Life) sind Spezialisten für Nicht-Standard-Risiken und prüfen individuell statt pauschal abzulehnen. LV 1871 und Zurich sind ebenfalls bekannt für differenzierte Bewertungen.
Weiterführende Artikel:









