Risikolebensversicherung mit Asthma: Trotzdem versicherbar
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Risikolebensversicherung mit Asthma
- Risikoeinschätzung: Mittel
- Anonyme Voranfrage: Immer zuerst — verhindert HIS-Einträge
- Spezialisten: Dialog (Generali), Condor (Swiss Life)
- HIS-Warnung: Ablehnung wird gespeichert
Risikolebensversicherung mit Asthma ist oft möglich — aber erfordert die richtige Vorgehensweise. Gut kontrolliertes Asthma: meist ohne Zuschlag versicherbar. Schweres Asthma oder COPD: Zuschlag 25–75 %. Wichtig: aktueller Lungenfunktionstest, Medikamentenliste bereitlegen.
So gehen Sie vor

- Anonyme Voranfrage: Über unabhängigen Makler — ohne Namen, ohne HIS-Eintrag bei Ablehnung
- Unterlagen vorbereiten: Aktueller Arztbericht, Medikamentenliste, Befunde
- Spezialisten prüfen: Dialog und Condor sind erfahren mit Asthma
- Mehrere Angebote: Preise können stark variieren — 3–5 Anbieter vergleichen
- Offiziellen Antrag stellen: Erst nach positiver Vorantwort
HIS-Datenbank: Lehnt ein Versicherer Ihren Antrag ab, wird das gespeichert. Weitere Ablehnungen werden wahrscheinlicher. Deshalb IMMER erst anonyme Voranfrage — nie direkt offiziell anfragen ohne vorherige Prüfung.
Muss ich Asthma im Antrag angeben?
Ja, unbedingt. Die vorvertragliche Anzeigepflicht verlangt vollständige Angaben zu allen bekannten Erkrankungen. Verschweigen führt im Leistungsfall zur Zahlungsverweigerung — das schadet Ihren Hinterbliebenen am meisten.
Welche Versicherer sind bei Vorerkrankungen kulant?
Dialog (Generali-Tochter) und Condor (Swiss Life) sind Spezialisten für Nicht-Standard-Risiken und prüfen individuell statt pauschal abzulehnen. LV 1871 und Zurich sind ebenfalls bekannt für differenzierte Bewertungen.
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